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susanne richter aus Heidelberg schrieb am 17. Dezember 2017, 17:07:
Lieber Hagen: Mein kleiner Beitrag wurde ggf.nicht abgeschickt, hier noch einmal inkl. einer kleinen Änderung am Ende, bitte diese Fassung hier nehmen... Und bitte nicht nach logischer Konsistenz suchen...;-). Liebe Grüße, Susanne
Bernd aus Dreieich schrieb am 16. Dezember 2017, 14:32:
Hallo Ihr Lieben, wir waren Teilnehmer des berühmten Weihnachts- Just-Songs Workshops auf Bettenburg. 3 Tage lang haben wir den Alltag hinter uns gelassen und uns in Klangwelten getaucht, teils musikalisch, teils künstlerisch kreativ, teils unfreiwillig ...(Hagen hatte seine neuen Spielzeuge dabei und ausgiebig bespielt (metergroße Gongs und verstimmte Klangschüsseln :-))) Ich wünsche Euch allen eine wunderschöne Weihnachtszeit und viel Musik für 2018. LG Bernd
Nadja Huhle aus Wiesbaden schrieb am 16. Dezember 2017, 12:25:
Wann wird es endlich wieder Sommer damit wir Doccione wieder sehen... Das ganze Jahr bin ich getragen von der Woche für alle Sinne im letzten Juli und schon sehnsüchtig nach der nächsten im kommenden. Ich träume schon davon, morgens, vom Kaffeegeruch geweckt, den Blick über das Tal schweifen zu lassen, danach in die ganz besondere Welt einzutauchen aus Menschen von überall her und den besten Gastgebern und Musiklehrer überhaupt. Ich freue mich auf ALLES... nicht zuletzt, sondern mittendrin, auf das Konzert von Vallesanta Corde & Reka + Reiner und immer auf Renates grandiose Küche.
susanne richter aus Heidelberg schrieb am 15. Dezember 2017, 20:07:
Beipackzettel Doccione: Doccione ist konventionelle Therapie und Antidepressivum in einem. Einmal in Doccione gewesen... und es ergibt sich ein neues Zustandsbild mit einer Hauptsymptomatik: Unbezwingbarer Wunsch, den besagten Ort (hier: Doccione) wieder aufzusuchen! Sehr häufige Nebenwirkung: Die Infizierung anderer Personen mit Freude an der Musik und mit Mitbringseln in Form von Musik. Absetzerscheinung, sehr häufig: Doccionebezogene Gedankentätigkeit inkl. audiovisueller Erscheinungen, gelegentlich in zwanghafter bis manischer Ausprägung. Therapieempfehlung: 1 Woche Doccione.
Lied Eveline aus Schriesheim schrieb am 14. Dezember 2017, 19:01:
Ihr Lieben ! Den schönsten Eintrag ? Ist das zu machen ? Wir haben uns am Anfang in Juttas Werkstatt kennengelernt, immer mal wieder bei Konzerten gesehen und geherzt und seit dem träume ich von Doccione. Ich gehe immer mal wieder auf eure Homepage, schaue die Bilder an und träume....... Einmal war ich mit meiner Tochter angemeldet, dann starb meine Schwiegermutter und ich musste absagen. Dann wurde ich krank, konnte lange nicht alleine verreisen. Soll es dieses Jahr klappen ? Ich plane die Pfingstferien und wir werden sehen. Eure Lebendigkeit gibt mir immer wieder Lebensfreude pur !!! Schööön, dass es Euch gibt ! In Herzensverbundenheit , Eveline
Anne-Lina Mörsberger aus Bremen schrieb am 14. Dezember 2017, 18:03:
Ich träume schon seit langem einen Workshop bei euch mitzumachen und wünsche mir vom Christkind, dass es nächstes Jahr klappt:)
Dorle aus Berlin schrieb am 14. Dezember 2017, 17:41:
" And I think to myself, what a wonderful world", so ging es mir die beiden Male nach Docchione. Es ist einfach herrlich, wie ein Rausch und so bewundernswert, was ihr alle dort auf die Beine stellt. Auf so hohem Niveau so unglaublich gut und kreativ bekocht zu werden, das ist schon einzigartig und macht froh und glücklich. Reka und Hagen vervollständigten das mit ihrer Power und ihrem Können, unterschiedlichste Menschen durch Musik zu wunderbaren Liedern zu inspirieren. Mir macht das wahnsinnig Spaß und ich lerne ganz viel. Ich freue mich aufs neue, a "Whole lotta love" Dorle
Brinkmann Anne aus Bruz schrieb am 14. Dezember 2017, 15:07:
So schön wie die Aufenthaltsorte und Workshops von Terra Musica sind auch die Impulse die so dann und wann immer wieder während des Jahres über Mail oder Facebook kommen und gleich wieder Lust auf diese Art gemeinsam zu musizieren machen !!! Hoffe dass es 2018 irgendwie wieder klappt - denn wie sagte schon Victor Hugo "La musique exprime ce qui ne peut être dit et ce sur quoi il est impossible de rester silencieux." - Und so dann und wann ist es wieder Zeit sich auf diese Weise ausdrücken zu können bzw inspirieren zu lassen und Ihr bietet dafür einen so wunderbaren Rahmen!!! Merci dafür und alles Gute! Anne Ps: Schöner Film ;-)
Markus aus Heidelberg schrieb am 14. Dezember 2017, 14:22:
Nicht nur in Doccione sondern auch im wunderschönen Bettenburg kann man tolle Musik-Workshops verbringen. Dank Hagens Geduld und Erfahrung habe ich wieder viel gelernt (zum Beispiel wie man Klangschalen stimmt). Und Marions Energie hat sich auf die Musik übertragen, die wir jeden Tag bis in die Abendstunden gemeinsam gemacht haben. Vielen Dank für die schöne Zeit in Bettenburg Musik ist gut, Schweigen ist doof!
Hella Stick aus 24161 Altenholz schrieb am 14. Dezember 2017, 12:47:
Ihr lieben Gastgeber, Workshop und Verpflegung in Doccione waren super, dazu das milde Klima und die nette Gemeinschaft, ein gelungenes Abschlusskonzert - alles wunderbar. Das möchte ich gern öfter genießen! Danke an euch und alle, die Aufnahmen verbreitet haben. Hella
Martina aus Steinfurt schrieb am 14. Dezember 2017, 11:04:
Die Woche Anfang September in Doccione war in jeder Hinsicht wundervoll. Unterm Apfelbaum in der naturbelassenen einzigartigen Kulisse der Toscana den vielen Musikern zuzuhören, die überall auf dem Gelände verteilt waren, die liebevolle Aufnahme von Renate und Andreas und ihrem Team, das wirklich leckere liebevoll zubereitete Essen, die interessanten Gespräche und spontanen Musikaktionen mit vielen lieben Mitmusikern und außergewöhnlich gute Dozenten mit Hagen, Reka, Badi und Rainer, die sich jedem musikalischen Problem stressfrei und individuell annahmen. Das Ganze wurde gekrönt durch das Konzert von Vallesanta Corde und dem Teilnehmer-Abschlusskonzert. Einfach super und wir haben für nächstes Jahr schon wieder gebucht und freuen uns auf das nächste Workshop und die lieben Menschen in Doccione.
Sonja Sagan aus Wien schrieb am 14. Dezember 2017, 10:11:
Liebes Terra-Musica Team, ich wünsche mir von Herzen einen Workshop im wunderschönen Doccione - dafür möchte ich auch gern einen Beitrag für das ganze Team und alle Gäste der Website leisten - hier ist mein selbst komponierter Song "Die Sübakroft" - im Wiener Dialekt- etwas Besinnliches zur Weihnachtszeit...Auszug Text "damit die Kroft uns vorwärts schiabt - und am Ende die Umormung brilliert... Wünsche euch allen eine ganz feine Weihnachtszeit! Herzlichst, Sonja https://www.youtube.com/watch?v=771o8MND5nE
Roswitha aus Klagenfurt schrieb am 14. Dezember 2017, 09:26:
Mein Mann und ich waren vor zig Jahren bei euch am Hof bei einem Musikworkshop. Ich glaube wir waren die einzigen 2 Österreicher in der Woche damals. Wir rechneten mit deutscher Korrektheit und fanden italienische Gemütlichkeit vom Feinsten. Immer wieder reden wir davon diesen Ort wieder zu besuchen. Erzählen Freunden und mittlerweile unseren Kindern davon wie schön dieser Urlaub war und schwärmen von dem Stadl in dem die Abschlussaufführung damals stattfand. Was gibt es für einen schöneren Urlaub als wenn man noch Jahre danach daran denkt und einem warm ums Herz wird. Das nächste Mal kommen wir allerdings mit unseren Kindern um den Geschichten ein Bild geben zu können. Alles Liebe!
Markus aus Vaduz schrieb am 14. Dezember 2017, 08:21:
Doccione ist mir mit Renate und Andreas sofort ans Herz gewachsen. Panta rhei - alles fliesst beschreibt den Ort und die Musik für mich am besten. Dieser Spirit wird von allen getragen, deshalb er auch so gut spürbar ist. Habe für 2018 auch schon wieder gebucht :-) freue mich nebst aller Musik vor allem auch auf Renates Küche und ihre seelischen Berührungen.
Karin Stein aus Aiterhofen schrieb am 13. Dezember 2017, 23:35:
Liebe Renate, lieber Andreas, liebes Doccione-Team, lieber Hagen, liebe Jutta, liebe Réka, ich bin ja schon ein Mehrfachtäter bei terra musica und vom Doccione-Virus unheilbar befallen. Es ist immer wie eintauchen in eine andere Welt, in der man sich seiner Leidenschaft, der Musik, komplett hingeben kann. Und das in einer wundervollen Umgebung in familiärer Atmosphäre, mit Renates ausgezeichneten Kochkünsten und mit sympathischen Dozenten, die sich durch großes Können und viel Geduld auszeichnen. Ich hab schon viel gelernt bei euch, nur, Hagen, meine Barréegriffe fuchsen mich immer noch. Das liegt aber nicht an dir! Es sind schon einige musikalische Freundschaften entstanden, da viele Teilnehmer immer wieder kommen. Genau das spricht für euch! Ich versuche jedes Jahr, eine Doccione-Woche oder wenigstens einen 4-Tage-workshop einzulegen, was leider nicht immer klappt. Aber ich komme wieder! Euch allen wünsche ich ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr, liebe Grüße Karin
Heike aus Ihrlerstein schrieb am 13. Dezember 2017, 22:46:
Liebes Doccione Team, natürlich ist es sehr reizvoll, hier einen "schönen" Eintrag zu hinterlassen und dafür die Möglichkeit zu bekommen, eine Woche in Doccione Musik machen zu dürfen. Doccione... ach wie ich dieser Zeit nachtrauere. 2x durfte ich am Bandworkshop teilnehmen, wahnsinns Dozenten, super nette Gastgeber und tolle Musiker kennen lernen. Seit dieser Zeit habe ich den Mut, genau die Art von Musik zu machen, dir ich mir immer gewünscht habe. Von dem Gelernten zehre ich noch immer. Kein Problem, das könnte ich ja jedes Jahr wiederholen, aber da gibt es halt andere Verpflichtungen... Ich weiß leider nicht, was ich schreiben könnte, das den Gewinn eines WochenWorkshops auf Doccione rechtfertigt. Ich wünsche euch einfach eine wunderschöne Weihnachtszeit! LG Heike
Jens Leupold aus Herzberg (Elster) schrieb am 13. Dezember 2017, 22:12:
Könnte man in Musik ertrinken, dann würde ich nicht mal den Versuch wagen, zu schwimmen. Dieser Spruch (der Verfasser ist namentlich nicht bekannt) gibt das wieder, was die Musik, die Workshops, das Urlaubsleben auf Doccione mit uns gemacht. Tonnenweises Ausschütten von Dopamin und allermöglichen endogenen Drogen. Unbeschreibliche Schwerelosigkeit, Energie, Dynamik, Freude, Traurigkeit, Glück. Eingebettet in eine paradiesische Landschaft, umgeben von Menschen wie Renate und Andreas, allen tollen Dozenten, den fleißigen Helferlein in Haus und Hof, welche mit ihrer Herzlichkeit alle Ihresgleichen suchen. Die Freude MusikantInnen zu treffen, die auch nur eines im Sinn haben - ertrinken zu wollen. Auch wenn wir nicht regelmäßig da sein oder uns nur einmal im Jahr bei den Konzerten von VallesantaCorde sehen können - wir zehren nun schon das achte Jahr von allen bisher gesammelten Eindrücken sowie Erfahrungen und jeder Gedanke daran macht uns tränengerührt glücklich. Ertrinken kann so schön sein. Gitti & Jens (die Fußmaschine) aus Herzberg
Helmut aus 5113 nahe der stille nacht kapelle schrieb am 13. Dezember 2017, 20:03:
na das war doch wieder mal ein Urlaub am Bauernhof der besonderen Art. Grundsätzlich ist die (Haus-)Tierwelt ja verbannt speziell was den Teller mit dem Schweinebraten angeht, aber irgendwie pfeifen hier ständig die Spatzen,(manchmal bis spät abends, und viele sind bewaffnet mit so sechssaitigen......) und verbreiten ständig diese unsympathisch gute Stimmung. Na o.k auch die Scherze liegen locker und trotz anfänglicher Sprachschwierigkeiten zwischen Nor- Süd- und auch noch ÖSSIS haben sich ja alle bestens verstanden; wie soll es ja anders sein bei "Musik ist Trumpf" oder wie diese Veranstaltung heißt. Zusammenfassung: geduldiger Lehrkörper (werd mal ein paar Beruhigungstropfen spendieren) Wahnsinns Essen - des hoast sehr gschmakig; motiwiade Leid und nadirle gidaspien. oiso do leand ma wiagle wos - o d e r - na jo kunt jo a an mia liegn.. und iazt nu a Drohung: I kumm wieda
Denise Kiessling aus Rimbach schrieb am 13. Dezember 2017, 19:32:
Hab geschaut und auch gelesen schön ists auf den Seiten hier gewesen. Die Seiten hier hab ich ohne Fragen, bei meinen Favoriten eingetragen, damit ich dann und wann sie ganz schnell wiedersehen kann.. Danke für meinen ersten Sax Workshop im letzten Jahr. ..Liebe grüße von Denise
Silke aus Breitengüßbach schrieb am 13. Dezember 2017, 19:22:
Ich möchte zu meinem Workshopwochende in Hofheim ein Zitat von Ernst Mosch verwenden: "Musik ist das Schönste auf der Welt, und Musikant zu sein, ist Gottes Segen." Es war einzigartig und ich komme mit Sicherheit wieder. DANKE